Die Pigalle Bar und der Mitte-Mogul

Die Pigalle Bar und ihre heimliche Wieder-Wiedereröffnung: Weekend-Chef Marcus Trojan bringt Mitte nach Neukölln

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“Wahre ‘Hipster’ würden sich selbst nie so nennen”: Blogger und Buchautor Wash Echte im Interview über Pseudoindividualitäten, Skinnyjeans und eine neue deutsche Elite in Berlin

Erst die Bars, dann die Straßen, jetzt die Dächer:
Paul-Lincke-Ufer, Berlin-Kreuzkölln Kreuzkotze Kreuzberg.

Pannierstraße, Berlin-Neukölln.
Weserstraße, Berlin-Neukölln.
(vgl. Simon-Dach-Straße, Berlin-Friedrichshain)
(Oder, wie die Kiezzeitung Reuter. zum verwandten Thema Migration titelte: “Wenn Du neu bist, aber gleich dazu gehörst. Wenn Du schon immer da warst, aber lieber weiter ziehst.”)
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In meiner Straße macht ein Puff auf. Wieder, denn diesen Puff gab es schonmal. Seit 2005 stand er leer, unbewirtet, unbelebt, unsaniert. Kein romantisches Flackern der kaputten Leuchtreklame, die all die toten Jahre den gleichen Schriftzug trug: Pigalle Bar.