Beiträge mit ‘ Film ’ getaggt

„Wer wenn nicht wir“: Vesper vs. Ensslin vs. Baader

Wer wenn nicht wir

Die Männer hatten Schuld: Der Berlinale-Beitrag „Wer wenn nicht wir“ versucht sich an einer privatpolitischen Deutung von Gudrun Ensslins Wandel von der Studentin hin zur Terroristin – und gibt August Diehl und Alexander Fehling eine große Bühne.



Das Stottern des Königs

Über Sinn und Unsinn der britischen Monarchie, des Zweiten Weltkriegs und der Erfindung des Radios: Ein stotternder Colin Firth und Geoffrey Rush als Sprachlehrer glänzen im komischen Geschichtsdrama „The King’s Speech“.



Ein Indiana im Frühstücksfernsehen

Vom Abendprogramm ins Frühstücks – fernsehen: Für die Liebeskomödie „Morning Glory“ wechselt Hollywoodstar Harrison Ford das Fach. Im Interview erklären er, Hauptdarstellerin Rachel McAdams und Regisseur Roger Michell den Spaß daran.



Listenwahn 2010: Die Filme des Jahres

Nach den Alben des Jahres folgen nun die Kinohighlights 2010 – garantiert ohne Harry Potter, dafür mit kaputten Männern.



„Die Leute sind verrückt nach Vampir- und Exorzismusgeschichten“: Eli Roth und Daniel Stamm im Interview

„Man wird nie mehr so erschrocken werden wie bei ‚Der Exorzist‘“: Eli Roth und Daniel Stamm im Interview über ihren Kino-Überraschungserfolg „Der letzte Exorzismus“



„Die verrücktesten Ideen für ‚Jackass‘ wurden noch immer gedreht“: Johnny Knoxville und Jeff Tremaine im Interview

Fremdschmerz und kein Ende: Auch im dritten Kino-Teil aus dem Hause „Jackass“ bleibt alles beim Alten. Trotz 3D. Protokoll eines Gruppeninterviews.



Die Kinder fressen ihre Revolution

Das britische Graffiti-Phantom Banksy gilt als Popstar unter den Straßenkünstlern. Jetzt könnte ihm der größtmögliche Hoax der popmodernen Kunstgeschichte gelungen sein: die Film-Dokumentation „Exit Through The Gift Shop“



Benecke und das Blut des Bärenjuden

Mark Benecke kann gut Blut sehen. Dr. Mark Benecke ist Kriminalbiologe und den meisten unter dem Spitznamen „Herr Der Maden“ oder als derjenige bekannt, der Hitlers mutmaßlichen Schädel untersuchte. Weil Benecke nicht nur ein Mann vom Fach ist, sondern auch noch anschaulich, fundiert und hochunterhaltsam über seine Arbeit und die Welt der Wissenschaft erzählen kann, […]



„Es stand im Internet!“

Ewan McGregor als der Ghostwriter ohne Namen, © Kinowelt 2010

„Sie wollen in ein Land, in dem Menschenrechte keine große Rolle spielen? Versuchen Sie Irak, China, Indonesien, oder manche Länder in Afrika!“, heißt es einmal in „The Ghostwriter“, Roman Polanskis Romanadaption von Robert Harris‘ „The Ghost“, gegenüber dem Tony Blair so ähnlichen Adam Lang (Pierce Brosnan). In Wahrheit aber ist, ganz wie im Film, natürlich alles anders als man denkt.



Der Hölle so nah

Up In The Air, George Clooney

Im Kinojahr 2010 führt an Hollywood-Liebling George Clooney kein Weg vorbei. Im März lief „Men Who Stare At Goats“ in den deutschen Kinos an, im Herbst folgt „The American“. Und für seine Rolle als Vielflieger Ryan Bingham in der satirischen Sozialkomödie „Up In The Air“ wurde Clooney für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Sein Dank dafür müsste vor allen Dingen Regisseur Jason Reitman gelten.