Beiträge mit ‘ Internet ’ getaggt

Wissenschaft im Teufelskreis

Open Access

Wenn der Steuerzahler zweimal zahlt: Wollen Berliner Universitätsbibliotheken mit öffentlichen Geldern finanzierte Forschungsergebnisse bereitstellen, müssen sie die Publikationen von Fachverlagen zurückkaufen – mit öffentlichen Geldern. Open Access könnte eine Lösung des Problems sein.



Ein Marktplatz für Musikbooking

gigmit

Aus der zitty-Serie “Berliner Internet-Start-ups”: Wie gigmit Künstler, Clubs und Veranstalter an einen virtuellen Booking-Tisch bringen will

Die Begrüßung beginnt mit einer Beleidigung. „Fuck Off Bookingstress“ steht auf den Kärtchen, die Marcus Rüssel mit seinen Visitenkarten verteilt. Rüssel ist Gründer und Geschäftsführer von gigmit, einem Start-up, das „Booking Delight“ für Veranstalter und Clubs verspricht. Und die Ansage ist eine klare, die auch die Motivation hinter gigmit auf den Punkt bringt: Wenn der Livemarkt der einzige ist,…
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Weit weg von jeder Homepage

Farfromhomepage

Aus der zitty-Serie “Berliner Internet-Start-ups”: Wie FarFromHomePage das Webbrowsing von seinen festgefahrenen Strukturen erlösen will

Der Name ihres Start-ups deutet es schon an: Mit gewöhnlichen Homepages wollen Manuel Scheidegger und Janosch Asen nichts zu tun haben. Feste Strukturen, die immer gleiche Navigation, Serverkosten und viel Speicherplatz – all das wollen sie mit FarFromHomePage über Bord werfen.

Ihr Tool, das die beiden Firmengründer gerne als iMovie für das ganze Web beschreiben, soll ein Hub werden, das…
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„Wir führen keinen Kleinkrieg gegen HRS“

JustBook

Aus der zitty-Serie “Berliner Internet-Start-ups”: Wie JustBook Hotelübernachtungen als Last-Minute-Schnäppchen anbietet



Das Handy in der Wolke

Phonedeck

Wie Phonedeck ein zweiter Bildschirm für das eigene Mobiltelefon werden soll



„Wir alle sind längst Avatare“

Martin Burckhardt, TwinKomplex

Wie das transmediale Berliner Browserspiel TwinKomplex Realität und Fiktion endgültig vereinen soll



„Wir bauen kein Fernsehen nach“

Aus der zitty-Serie “Berliner Internet-Start-ups”, Folge 9: Wie Tweek Fernsehen wieder zum Erlebnis machen will



„Wir wollen der Lonely Planet 2.0 werden“

Gidsy

Aus der zitty-Serie “Berliner Internet-Start-Ups”, Folge 7: Wie Gidsy ein virtueller Marktplatz für Aktivitäten werden will



Carbon Copies

Screenshot

Zwei E-Mails aus meinem heutigen Posteingang:

Screenshot

Betreff: Pressemitteilung – Launch der Crowd-Founding-Plattform “___”

Sehr geehrter Damen und Herren,

___ ist der einfachste Weg, ein eigenes Projekt über das Internet zu finanzieren. Dafür kooperiert ___ bereits zum Start mit über 700 verschiedenen Online-Shops, u.a. mit ___, ___, und ___. Werden die Einkäufe über die ___-Website oder das Browser-Add-on getätigt, fließt vom Shopbetreiber ein Bonus in das ausgewählte Projekt. Die Höhe des Bonus variiert von Shop zu Shop. Der Einkauf wird


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Mädchen sind stark im Kommen

Bisher offenbar unbemerkt arbeiten (die Gagschreiber von) Mario Barth und Stefan Raab auch als Online-Redakteure in Karlsruhe, und das mindestens seit März dieses Jahres:

Vielleicht ist es auch umgekehrt.



Folter, Einhornsex und erwachsene Emos, oder: Wonach Sie suchen (4)

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Die Tendenz der Suchbegriffe, die auch nach meinem letzten, lange zurückliegenden Update im Januar zu dieser Seite hier führten, hat sich verschärft: Neben der Frage, ob “Jackass”-Stuntman Ryan Dunn wirklich tot ist oder nicht, geht es den Usern, diesen unbekannten Wesen, immer noch um Sex in Berlin und mit Schlagerstars. Dann ist das wohl so. Ein paar potentielle Skandale sind aber auch dabei.



Wenn das Netz stumm bleibt

Für Gehörlose ist das Internet längst nicht so zugänglich, wie es sein könnte. In Videos fehlen Untertitel und Gebärden. Die Bloggerin Julia Probst will das ändern.



Wie Facebook für Berufstätige

Fahndung mit Facebook

Die Rheinische Post warnt vor der Gefahr sozialer Netzwerke für Raser, Arbeitslose und andere Kriminelle. Fast.



“Jackass”-Star Ryan Dunn ist tot – NOT

Ryan Dubb, äh, Dunn ist tot. Oder?

“Jackass”-Stuntman Ryan Dunn ist bei einem Autounfall gestorben. Oder?



tape.tv-CEO Conrad Fritzsch im Interview: „Als MTV zu Ende ging, bin ich in die Luft gesprungen“

Foto:Marijan Murat

Conrad Fritzsch (41), Gründer und Geschäftsführer des Internetsenders tape.tv, über Musikfernsehen im Netz, nervige Werbung und Günther Jauch als Vorbild.