Beiträge mit ‘ Kino ’ getaggt

Louis Hofmann im Interview: „Die Zeit verändern zu können, würde mir Angst machen“

Durch seine Hauptrolle im deutschen Netflix-Hit „Dark“ wurde Louis Hofmann weltbekannt. Vom 29. August 2019 an ist der 22-jährige Schauspieler als Musikstudent in „Prélude“ wieder im Kino zu sehen. Wir haben mit ihm im Interview über Leistungsdruck, seine eigene Band, die Möglichkeit des Zeitreisens und die finale Staffel „Dark“, die gerade gedreht wird, gesprochen.



„Kleine Germanen“ im Kino: Wenn Kinder rechts erzogen werden

Lernt von ihrem Opa, wer angeblich der Feind ist: Elsa in „Kleine Germanen“ (Little Dream)

Lehr- und Zerrbild einer menschenverachtenden Ideologie: In der deutsch-österreichischen Animations-Doku „Kleine Germanen“ erzählen zwei Filmemacher die traurige und wahre Geschichte eines Mädchens, das nicht aus seinem Neonazi-Umfeld ausbrechen konnte. Leider kriegen die Neuen Rechten in den Interviews zu wenig Gegenwind – und der Zuschauer zu viele Stimmen um die Ohren.



Listenwahn 2012: Die Filme des Jahres

Pünktlich zu den Oscars 2013 schließe auch ich endlich mit dem durchwachsenen Kinojahr 2012 ab. Hier meine Filme des Jahres 2012 – diesmal ohne zwingende Reihenfolge, weil mich nichts aus Hollywood oder sonst wo her nachhaltiger beeindruckte als 2011 zum Beispiel ein einziger Film aus Deutschland. „Moonrise Kingdom“ Zwei Pfadfinderkinder in den Sechzigern, die Camp […]



Noch acht Minuten, Dad

Extrem laut und unglaublich nah

9/11-Kitsch, Fantasie und Familienfindung: Stephen Daldrys Bestseller-Adaption „Extrem laut und unglaublich nah“ lief auf der 62. Berlinale außer Konkurrenz.



Listenwahn 2011: Die Filme des Jahres

Zur schönen Tradition der Jahresbestenlisten: meine Lieblingsfilme 2011. Lassen Sie sich von der Blockbuster-Dichte bitte nicht abschrecken.



Listenwahn 2010: Die Filme des Jahres

Nach den Alben des Jahres folgen nun die Kinohighlights 2010 – garantiert ohne Harry Potter, dafür mit kaputten Männern.



Nur zur Besuch

Stiller Protest: In seinem wunderbaren Zweitwerk „Ein Sommer in New York“ erzählt Regisseur Tom McCarthy die Geschichte eines verwitweten Professors, der seine Freude am Leben wiederfindet – und von der US-amerikanischen Einwanderungspolitik nach 9/11.