
Amen, Gidsy, Tweek und Co.: Über zehn Jahre nach Platzen der Dotcom-Blase entwickelt sich Berlin für Kreative, Programmierer und Investoren zum Knotenpunkt der neuen Gründerszene. Eine Bestandsaufnahme.
weiterlesen »Über Leckeres schreiben: Wie Berliner Foodblogger die Gastrokultur der Hauptstadt für sich und Andere entdecken.
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Blubbert so bunt: Warum Bubble Tea das neue Kultgetränk unter Berliner Jugendlichen ist.
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Für Gehörlose ist das Internet längst nicht so zugänglich, wie es sein könnte. In Videos fehlen Untertitel und Gebärden. Die Bloggerin Julia Probst will das ändern.
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Conrad Fritzsch (41), Gründer und Geschäftsführer des Internetsenders tape.tv, über Musikfernsehen im Netz, nervige Werbung und Günther Jauch als Vorbild.
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Fernsehen wandert ins Netz, und das Netz wandert ins Fernsehen. Doch es fehlt die Verbindung beider Ideen, echter Austausch mit dem Nutzer. Das ZDF versucht das gerade.
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Adam Fletcher verkauft Mystery-Shirts, die er für seine Kunden aussucht – und sieht in Überraschung und Entmündigung ein Geschäftsmodell, das dem Verbraucher sein Leben erleichtern soll
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Die gitarrespielende Neuentdeckung des laufenden Jahres heißt Erika M. Anderson, kurz EMA, wohnt in Portland und ist viel lebensfroher, als ihr Solodebüt vermuten lässt. Könnte an ihrer Kindheit liegen.
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Sich dem Absurden unterwerfen*

Mit „DMD KIU LIDT“ liefert die nach Berlin ausgewanderte österreichische Band Ja, Panik eines der besten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre ab. Vielleicht auch, weil ihnen das alles so egal ist.
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Radar: Yelle im Interview

Ein charmanter Beweis mehr, dass Popmusik zum Tanzen da ist: Das französische Electrodisco-Trio Yelle
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In 100 Jahren Rockmusik

Ein Bein im Grunge, das andere in neuer deutscher Popmusik: Selig galten als hoffnungsvollste deutschsprachige Band der neunziger Jahre – bis ihnen der Erfolg und ihre Egos über den Kopf wuchsen. Seit ihrem letztjährigen Comeback beeilen sich die fünf geläuterten Hamburger trotzdem nicht, keine Zeit zu verlieren. Schließlich „wird Rockmusik auch in 100 Jahren noch da sein“, sagt Sänger Jan Plewka. Eine Bestandsaufnahme.
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“Ich möchte keine Stripperin sein”

Ein Blind Date mit Juliette Lewis? Keine Angst, nichts unterhaltsamer als das: “Quentin, Brad, Omar, Dave” – die singende Schauspielerin, Ex-Tarantino-Göre und, nun ja, bekennende Scientologin kennt sie alle. Da darf Lewis auf „Terra Incognita“, ihrem ersten Album ohne The Licks, gerne wieder eigene Sache machen.
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