In der Rubrik „Ist das was für mich?“ stellt die Redaktion von „Psychologie Heute“ jeden Monat ein Angebot aus Therapie, Coaching oder Beratung vor. Für die Ausgabe Februar 2026 schrieb ich über meine Vater-Kind-Kur. Hier ein Auszug.
Das sagt der Ratsuchende
Ständig Alltagsstress, niemals endende To-do-Listen, Vereinbarkeitsversuche, ein anhaltendes Gefühl von „Ich bin und mache nicht genug“: Als getrennt erziehender Vater fühlte ich mich wie viele andere Elternteile zwischen Lohn- und Care-Arbeit – zu oft gereizt, zweifelnd, ausgelaugt. Mein seit Jahren anhaltender Bluthochdruck, dem mit Medikamenten und Sport allein nicht beizukommen war, belegte mir in Zahlen: Ich brauche eine Auszeit. An eine Vater-Kind-Kur hatte ich in der Vergangenheit schon öfter gedacht. Andere Aufgaben erschienen mir bloß stets wichtiger.
Der Weg dahin war dann leichter als gedacht.
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Das sagt eine Behandlerin
Ich arbeite seit 26 Jahren in derselben Kurklinik als Heil- und Sonderpädagogin und biete dort Erziehungsberatungen und Gruppenschulungen an. Im Drei-Wochen-Turnus begrüßt unser insgesamt aus 150 Mitarbeitenden bestehendes Team rund 100 Erwachsene plus Kinder. Die Zahl der Väter nimmt zu, macht aber weiterhin nur einen Bruchteil der Teilnehmenden aus. Viele fürchten Probleme mit dem Arbeitgeber. Doch selbst überweisende Ärzte und Ärztinnen wissen oft nicht, dass das Angebot auch für Väter gilt.
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Das sind die Fakten
Was ist das für ein Angebot?
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Was kostet die Teilnahme?
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Was sagt die Wissenschaft?
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Der vollständige Text ist auf den Seiten 78 und 79 in der Ausgabe 02/2026 von „Psychologie Heute“ (hier bestellen) erschienen sowie, hinter einer Bezahlschranke, unter der Überschrift „Vater-Kind-Kur: Drei Wochen kein Muss, sondern ein Sein“ auf Psychologie-Heute.de.



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