Neunziger-Nostalgie, Highschool-Ärger, unverbrauchte Teeniedarsteller, gute Musik: Die neue Netflix-Serie „Everything Sucks!“ bringt alles mit, was ein potentieller Hit so braucht. Leider geht die Rechnung trotzdem nicht ganz auf.
Hier versammle ich seit 2009 eine Auswahl an journalistischen Texten, die ich im Auftrag von Kund*innen schrieb, darunter Veröffentlichungen in „Musikexpress“, „Tagesspiegel“ und „zitty“. Auf meinem Väterblog „New Kid And The Blog“ finden Sie weitere ausgewählte Veröffentlichungen (u.a. „Tagesspiegel“, „Deutsches Schulportal“, „Men’s Health DAD“) mit den Themenschwerpunkten Eltern, Familie und Gesellschaft.
Neunziger-Nostalgie, Highschool-Ärger, unverbrauchte Teeniedarsteller, gute Musik: Die neue Netflix-Serie „Everything Sucks!“ bringt alles mit, was ein potentieller Hit so braucht. Leider geht die Rechnung trotzdem nicht ganz auf.
Ihr vermisst den guten alten Jack Bauer und die bösen Terroristen aus dem Binge-Wegbereiter „24“? Kein Problem: Schaut einfach „Designated Survivor“!
Es gibt Acts der 90er, die heute wieder Alben veröffentlichen und große Shows spielen. Die britische Boyband Worlds Apart nicht. Warum? Wir haben sie gefragt – in einem österreichischen Restaurant am Rande Berlins, auf einem Event für die übrig gebliebenen Fans von früher.
Die 90er sind wieder da: Die Kellys feiern ein Comeback, Take That sind erfolgreicher denn je. Und Worlds Apart? Treten in einem Schnitzelhaus am Rande Berlins auf. Eine Reportage.
Pop- und Filmgeschichte revisited: Die Netflix-Doku „Jim and Andy“ versammelt bisher ungesehenes Behind-The-Scenes-Material der Dreharbeiten zu Miloš Formans „Man On The Moon“ – und ist fast so unterhaltsam und verstörend, wie es Andy Kaufman selbst zu Lebzeiten war.
Nach Weinstein, Spacey und Louis C.K. erntet nun auch Brand-New-Sänger Jesse Lacey schwere Vorwürfe. Ist sexueller Missbrauch deshalb im Indierock angekommen? Nein. Er war schon immer da, wo männliche Idioten Macht ausüben. Ein Kommentar.