Am Donnerstag, den 5. Juli 2018, spielten Pearl Jam ihre 12. Live-Show in Berlin. Es war ihr einziges Deutschlandkonzert jenes Jahres – mit ziemlicher Sicherheit aber nicht ihr letztes. Ein Nachbericht.
Hier versammle ich seit 2009 eine Auswahl an journalistischen Texten, die ich im Auftrag von Kund*innen schrieb, darunter Veröffentlichungen in „Musikexpress“, „Tagesspiegel“ und „zitty“. Auf meinem Väterblog „New Kid And The Blog“ finden Sie weitere ausgewählte Veröffentlichungen (u.a. „Tagesspiegel“, „Deutsches Schulportal“, „Men’s Health DAD“) mit den Themenschwerpunkten Eltern, Familie und Gesellschaft.
Am Donnerstag, den 5. Juli 2018, spielten Pearl Jam ihre 12. Live-Show in Berlin. Es war ihr einziges Deutschlandkonzert jenes Jahres – mit ziemlicher Sicherheit aber nicht ihr letztes. Ein Nachbericht.
Vorweg: Xavier Naidoo darf natürlich alles sagen, seine Unterstützer auch. Darf man dann aber auch kritisieren dürfen, wenn nicht schon müssen.
„Das hier ist das größte Beatsteaks-Konzert ever“, sagte Arnim Teutoburg-Weiß zu Beginn eines geschichtsträchtigen Abends. Er sollte in mehrfacher Hinsicht Recht behalten.
„Who did it?“-Thriller, der zwischendurch eine schwarze Komödie sein will: In Harlan Cobens „Safe“ spielt Michael C. Hall einen Witwer, dessen Tochter verschwunden ist – und der auf Geheimnisse in seinem eigenen Umfeld stößt.
Theoretisch hochspannendes Serienmörderdrama, praktisch leider nicht: In „The Alienist“ schleppt Daniel Brühl sich und die Zuschauer durch zehn Folgen, deren Plot bei Sherlock Holmes in 1-2 Folgen durcherzählt worden wäre.
Wie aus der Asche des ECHO ein besserer, vielleicht sogar guter Musikpreis für Deutschland erwachsen könnte? Haben wir leider keine Patentlösung für, aber ein paar Ideen.